Was ich bei Paid UGC anders mache (und warum Agenturen damit besser skalieren)

Ich produziere UGC nicht für Feeds.
Ich produziere ihn für Ad Accounts.

Die meisten Creatives scheitern nicht an der Qualität –
sondern daran, dass sie wie Content gebaut sind, nicht wie Performance Ads.

Was ich bei Paid UGC bewusst anders mache:

Hook before aesthetics
Die ersten 2 Sekunden entscheiden. Nicht das Colorgrading.

Produkt & Message sofort sichtbar
Nicht nach 5 Sekunden Intro, sondern da, wo CPMs gemacht oder verbrannt werden.

Testbare Creatives statt „Hero-Videos“
Klare Struktur, klare Botschaft, mehrere Varianten für schnelle Iteration.

Ad-native, nicht Influencer-UGC
Gebaut für TikTok & Meta Feeds, nicht für Creator-Egos.

So arbeite ich u. a. für Brands wie Hinge, Liebeskind, John Reed oder Theramed –
mit dem Ziel, Performance-Teams verwertbare Assets zu liefern, nicht nur „nice Videos“.

Ich komme aus dem Creative-Bereich (UGC, Design, Musik/NIKE101) –
und genau das fließt in meine Ads: visuell stark, aber immer performance-geführt.

Aktuell habe ich wieder offene Slots für Agenturen & Brands, die aktiv Paid Traffic fahren und neue Creatives testen oder skalieren wollen.

Wenn ihr gerade UGC-Ads sourct oder euer Creative-Testing pushen wollt,
könnt ihr mir gerne schreiben oder euch vernetzen.

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